Krankengeschichte Sabine H.aus München

Sabine H. seit 1997 Osteo- Patientin, mit 19 Jahren wurde ihr der rechte Unterschenkel amputiert. knallhartes Vorgehen der Ärzte in einer münchner Klinik. Wir haben alles mögliche versucht, das gibt nichts mehr, wir amputieren ihren Unterschenkel in 2 Tagen, jetzt bitte keine langen Diskussionen mehr das kennen wir schon von ihnen, jetzt machen wir Nägel mit Köpfen.. außer dem gibt es sehr gute Prothesen und dann haben sie die Odyssee der vielen Operationen(über 50) hinter sich. Leider traf diese Aussage nicht zu es wurden nochmals mehr als die doppelte Zahl an Op`s. Man wollte die Killervieren MRSA (Multiresiten Staph. Aureus) mit Spülungen, Ausschabungen an offener Wunde ohne Betäubung greifen, dann versuchte man alle 2 Tage unter Narkose mit Lava Jet (Hochdruckspülungen) dem Übel bei zu kommen.
Seither ist ein wichtiger Nerv am Knie chronisch verletzt und tobt bei Tag und Nacht. Was am restlichen Stumpf zuviel weg geschnitten wurde versuchte man mit einer Muskellappentransplantation ( Latissimus) aus dem Rücken zu ersetzen, also gesundes Gewebe über den hoch infizierten Knochen! Der Lappen wird dann den Knochen neu versorgen so wurde uns das erklärt.
Wer würde sein rostiges Auto lackieren? Fazit, der Lappen war am folgenden Tag abgestorben, trotzdem wurde noch mal mind 6 Std. operiert,Blutegel sollten noch ihr Werk tun dann die Entscheidung, es gibt keinen anderen Weg, das Knie muss ab! Zum Glück fand damals die Mutter der Patientin über Internet den Weg zu Dr, Winkler in Wien. Er half Sabine H. (obwohl die Kasse die Kostenüber-nahme verweigerte,) seine Methode rettete das Knie.
Es wurde ein 2-tes mal eine Lappentransplantation vorgenommen, bei gesäuberten sterilen Verhältnissen der Tibia und es kam zum gewünschten Erfolg, der Stumpf verheilte Sabine freut sich zum heutigen Zeitpunkt wieder mit Beinprothese am Unterschenkel zu laufen.
Sabine H. ist immer noch hochdosiert mit Schmerzmittel ( Durogesic- Pflaster) um die Schmerzen vom verletzten Nerv zu ertragen. Dafür gilt sie bei den Ärzten als < Drogenabhängig> kalter Entzug und Methadon wurde alternativ
vorgeschlagen Es interessiert nicht wie man mit Schmerzen ein Leben
aushalten kann und verletzte Nerven kann man nicht reparieren. Ebenfalls Betroffene sind schon um Hilfe zu finden in die USA gereist, der Erfolg war auch nur von kurzer Dauer und sehr teuer. (100 000$)
Sabine H.vor der Operation in Wien und nach der Operation in Wien bei Dr. Winkler.
Sabine H.
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