Erfahrungsberichte/ Fallbeispiele

Es ist bewundernswert wie Menschen mit diesen Qualen an Leib und Seele fertig werden und die Kraft finden wieder gesund werden zu wollen.
Hier stehen keine Psychologen parat zu helfen, zu trösten.
. Nicht die Chirurgen haben zu oft operiert, die bekannten Bakterien sind auch nicht die Ursache für die Infektion, der / die Patient/in hat psychische Störungen und muss in die Therapie.
Da fragt man sich:....
wo bitte bleibt da ein gesunder Menschenverstand? Regieren hier § über der Menschlichkeit? Eine bahnbrechende neue Behandlungsmethode wurde in Wien von Dr. Heinz Winkler entwickelt die lange Leidenswege verkürzen kann.
Immense Summen an Geldern der K- Kassen zu sparen wird ignoriert, während sich unser europäisches Ausland - auch die USA sehr aufgeschlossen und interessiert zeigt. Welche Politik oder " Maffia" will diese Erneuerung in der Medizin verhindern, was steckt dahinter?
Vielleicht ist es der umsatzträchtige Patient die Ware Mensch? Mehrmals bereits wurde die Aussage: Dr. H.Winkler sei womöglich ein Wichtigtuer, ein Scharlatan aus Österreich gemacht.
Die traurige Wahrheit aus Kliniken?
Leben wir noch im Mittelalter? Könnte man Behandlungen wie Foltermethoden bezeichnen?
Gegen ein Heer von Killerbakterien greifen Ärzte zum " Hackebeil" oder Säge. Unter Betroffenen Patienten ist der Ausdruck "Salamischnitt" schon bitterer Ernst geworden. Erst die Zehen, dann der Unterschenkel, das Knie und dann bis zur Hüfte,der Rest ist "Schweigen, Ruhe in Frieden".
In Wien behandelte

Sabine H.
Walter S.
Janina
Ingrid I.
Jürgen M.
Nicol Sch.
Dirk K.
Frau Amann
Ute Ewerts
Stephan P.
Nobert K.
Leila Z.
Juliane H.
Buchner
Friedrich M.
Freihard_H
Karen
Deutschland behandelte

Detlef S.
Karl Heinz
Jan Georgi