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Krankengeschichte Britta F.

Frau Britta F.leidet seid mehr als 24 Jahren an einer Chronischen Osteomyelitis. Dreimal riet man ihr schon in dieser Zeit sich das Bein amputieren zu lassen. Sie ist 50 Mal am Außenknöchel und beiden Sprunggelenken Operiert wurden. Mit Spüldränagen, Schwämmen (Vakusealverbände), Revisionen, Knochen entfernung Fixatuer und Gipsverbänden und Sprunggelenk Versteifung doch alles half nichts es wurde von op. zu op. nur noch schlimmer.
Dann landete sie als letzte Hoffnung in Hamburg BG Klinik Boberg bei Dr Schmidt auch dort versuchte man mit der fast kompletten Entfernung des unteren Sprunggelenks die Sache in den Griff zu bekommen doch vergebens. Es stellten sich wiederum starke Schmerzen ein die nicht ernst genommen wurden. Später war es dann wieder so schlimm dass man nur noch das Bein amputieren wollte.
Die Füßhöhle sei komplett zerstört und es kann nur noch amputiert werden. Sie brach die Behandlung in Hamburg ab und stimmte der Amputation nicht zu. quälte sich noch Monate damit herum und suchte verzweifelt nach Hilfe im Internet denn die Amputation kam für sie nicht in Frage. Sie holte sich noch eine weitere Meinung in Duisbug ein wo auch dort die Meinung des Dr. Schmidt von Hamburg vertreten wurde, es geht nichts mehr zu machen.
Sie suchte verzweifelt unter hunderten Betroffenen, siehe Forum Seiten im Internet Osteomyelitis um Hilfe. Man wollte ihr keine Behandlung mehr gewähren, es sollte nur noch eine offene Wundbehandlung mit Antibiotika Schutz durchgeführt werden auf das Raten des Dr. Schmidt s in Hamburg oder die Amputation des Unterschenkels.
Sie stieß im Forum auf Dr. Winkler durch Betroffene, setzte sich mit ihnen in Verbindung um die Vorgehensweise zu erfahren .Sie schickte alle nötigen Unterlagen und Röntgen sowie MRT Bilder zu Dr. Winkler.Nach Besichtigung stellte er fest dass es nicht hoffnungslos ist und dass er es versuchen würde das Bein zu erhalten.
Ein total zerstörtes Sprunggelenk hoch infiziert und voller Eiter, für die behandelnden Ärzte in Deutschland stand fest hier muss schnell gehandelt werden das Bein muss ab, eine Weiterbehandlung lohnt sich nicht mehr! Wies sie auf die Risiken hin wenn sie nicht schnell handelt.
Es bestand akute Lebensgefahr!
Wiederum stellt sich auch hier die Kasse quer, Kosten für Österreich zu übernehmen mit der Begründung:" dann kommen ja noch mehrere Betroffene daher und wollen dorthin. "Jedoch nach einem Kampf mit der Versicherung erklärte diese sich dann doch bereit die Kosten zu übernehmen.
Britta F. vor der operation in Wien
Osteomyelitis beider Sprunggelenke und Rückfuss
Vor operation in Wien

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nach operation vor Schwenklappenplastik -------------------Schwenklappenplast mit Stiel -
 
Röntgen nach operation in Wien ---------------------------4 Monate nach Operation in Wien
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